Presseberichte
Einzug ab 21.
November
Neubau des Bodenmanagement-Amtes
übergeben - Tag der offenen Tür im
MärzVon nh/aha 31.10.08
KORBACH.
Der Neubau des Amtes für
Bodenmanagement (AfB) in Korbach ist am
Freitag vorzeitig übergeben worden.
"Dem Einzug der Beschäftigten aus
Frankenberg, Bad Arolsen und Korbach
steht damit nichts mehr im Wege",
erklärte gestern Amtssprecher Heinz
Seitz.
Zur Übergabe waren nach seinen
Angaben Vertreter des Hessischen
Immobilienmanagements, des Hessischen
Baumanagements und der Firma OFRA nach
Korbach gekommen. Dr. Manfred Sander,
dem Leiter des AfB Korbach, wurde der
Neubau in der Medebacher Landstraße
durch Unterzeichnung des Übernahmeprotokolls
übergeben.
Zeit zum Nachbessern
Dem Investor, der Beverunger Firma
OFRA, verbleiben nun vier Wochen Zeit,
um eventuelle Nachbesserungen auszuführen.
Die Arbeiten im Innern des Gebäudes
und an den Außenanlagen laufen weiter
auf Hochtouren, berichtete AfB-Sprecher
Seitz.
Seit 20. Oktober werden
Telefonanlage und PC-Systeme
installiert. Die Archive der Standorte
Frankenberg und Bad Arolsen treffen in
Umzugskartons ein und werden in einer
modernen Rollenregalanlage
eingerichtet.
Die Außenanlagen nehmen zusehends
Gestalt an, Gehwege und Zufahrten
werden gepflastert, Fassade und
Eingangsbereich erhalten ihr endgültiges
Aussehen.
2600 Quadratmeter
Der Einzug der 95 Bediensteten soll
ab 21. November stattfinden. Bezogen
werde ein "hochmodernes, vierstöckiges
Gebäude" mit 58,40 Meter Länge,
14,24 Meter Breite und 14,50 Meter Höhe.
Es stehen 2600 Quadratmeter Nutzfläche
zur Verfügung.
Das neue Gebäude soll bei einem Tag
der offenen Tür der Öffentlichkeit
vorgestellt werden. Ein Termin ist für
Anfang März in Planung.
Errichtet wurde das Gebäude mit
einer Bausumme von 6,5 Millionen Euro
als PPP-Projekt (Public Private
Partnership). Das bedeutet, dass
Planung, Bau und Finanzierung durch
private Unternehmen erfolgten und der
Neubau anschließend 30 Jahre vom Land
Hessen angemietet wird. Dieses
PPP-Bauprojekt hat Modellcharakter und
ist das erste im Kreis
Waldeck-Frankenberg.
Das zweite Gesetz zur
Verwaltungsstrukturreform, das im
Dezember 2004 vom Hessischen Landtag
verabschiedet wurde, beeinhaltet eine
Standortstrukturreform. Danach werden
von den 1700 Dienststellen etwa 150 Behördenstandorte
aufgegeben und Dienststellen an anderen
Standorten neu untergebracht (siehe
Hintergrund). (nh/aha)
Quelle: http://www.hna.de/korbachsolo/00_2008
1031173318_Einzug_ab_zweieins_November.html
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