Presseberichte
"Wirtschaftsförderung
ist Chefsache"
Landratswahl: Klaus Friedrich im
Portrait Von lb 14.05.09
WALDECK-FRANKENBERG (lb). Am 5.
Juli geht es um den politischen
Chefsessel im Landkreis –
Landratswahl 2009. Drei Kandidaten
ringen um die Nachfolge von Helmut
Eichenlaub, der Ende des Jahres
Abschied als Landrat nimmt. Mit Unterstützung
von CDU, FWG und FDP bewirbt sich
Korbachs Bürgermeister Klaus Friedrich
um die Gunst der Wähler. WLZ-FZ
besuchten den Kandidaten am
Arbeitsplatz im Korbacher Rathaus.
Glänzender
Parkettboden zu Füßen, moderne Kunst
und ein zum Bücherregal
umfunktioniertes gotisches Spitzfenster
im Rücken – es macht schon was her,
das Bürgermeisterbüro im historischen
Rathaus in der schmucken Korbacher
Altstadt. Trotzdem, Klaus Friedrich möchte
seinen Arbeitsplatz ins knapp 990 Meter
Luftlinie entfernte Kreishaus am Südring
verlegen. Die grau-dröge Architektur
des Verwaltungsbaus dürfte es denn
kaum sein, was den gestandenen
Kommunalpolitiker ins Landratsamt drängt.
Warum er also
kandidiert? „Ich bin aufgrund meiner
erfolgreichen Arbeit in Korbach von
vielen Menschen angesprochen und
ermuntert worden“, sagt Friedrich.
Die Kandidatur sei für ihn daher
Pflicht und Herausforderung. Vor gut
einem halben Jahr warf er deshalb
seinen Hut offiziell in den Ring, in
dem die Nachfolge Helmut Eichenlaubs
entschieden werden soll. Hinter den
Kulissen, so munkelt man, ist
Friedrichs Sprung in Richtung Kreishaus
schon länger vorbereitet worden. Erste
Spekulationen dampften schon 2006 aus
der Gerüchteküche, damals wies
Friedrich Ambitionen auf den
politischen Chefsessel im Landkreis
aber noch von sich.
Mehr
in der WLZ-FZ-Zeitungsausgabe vom 15.
Mai.

"Wir dürfen uns nicht auf
unseren Lorbeeren ausruhen": Klaus
Friedrich in seinem Büro im Korbacher
Rathaus. (Foto: lb)
Quelle: http://www.wlz-fz.de/newsroom/
regional/dezentral/landkreis/art7780,863201
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