Christlich Demokratische Union Deutschlands
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Pressemitteilungen

 

Pressemitteilung vom 19. März 2006
CDU: Hände weg von Fußgängerzone!

Anlässlich der neuerlichen Äußerungen aus dem Familienumfeld Hubert Thorwirth´s (FWG), geht die CDU mit ihrem bisherigen Bündnispartner FWG ins Gericht. Dr. Butterweck als CDU-Stadtverbandsvorsitzender hierzu: „Wir können nicht verstehen, dass Familienmitglieder der Familie Thorwirth immer noch, trotz der Kritik aus der Bevölkerung, die Auffassung vertreten, die Fußgängerzone zwischen Korbacher Loch und Altstadt solle abgeschafft werden.“ Dr. Butterweck versicherte weiter: „Mit uns wird es solche Überlegungen nicht geben.“

Erster Stadtrat und Spitzenkandidat Karl-Heinz Meier bedauerte, dass die FWG sich nur halbherzig von diesen Überlegungen Thorwirth´s distanziert habe. Meier hierzu: „Uns reicht es nicht, wenn die FWG darauf abstellt, bei ihnen sei jede Meinung erlaubt. Eine solche Meinung ist schädlich für die Korbacher Innenstadt und den Korbacher Einzelhandel.“ Fraktionsvorsitzender Andreas Kwoll ergänzte: „Wir als CDU wollen in besonderer Weise die Korbacher Innenstadt fördern und den Korbacher Einzelhandel stärken. Dies können wir nur mit der Fußgängerzone tun. Es ist ein großer Vorteil, dass man vom Hauptbahnhof bis in die Altstadt fußläufig durch unsere wunderschöne Fußgängerzone flanieren kann.“

Dr. Butterweck bittet deshalb die Führungsspitze der FWG, ein Machtwort zu sprechen und die Überlegungen aus dem familiären Umfeld Thorwirth´s endgültig in die Schublade zu verbannen. Butterweck: „Wir haben die Einzelhandelskennziffer in Korbach wieder steigern können. Mit der Kauflanderöffnung haben wir die höchste Einzelhandelskennziffer, welche es in Korbach je gab. Wir wollen nun den Einzelhandel stärken. Wir als CDU wollen deshalb den Aufgang vom Loch zur Altstadt bzw. zur Fußgängerzone Prof.-Bier-Straße erleichtern. Wir fordern deshalb die FWG auf, auch hierzu ihre konstruktiven Beiträge zu leisten. Eine Abschaffung der Fußgängerzone in diesem Bereich ist und bleibt töricht, schadet dem Einzelhandel.“

Butterweck will auch die Altstadt und Ihre Bewohner wieder mehr in den Mittelpunkt rücken. Wir begrüßen deshalb, dass die FWG ein Altstadtforum veranstaltet. Die CDU sei sich sicher, dass Thorwirth´s Auffassungen keine Mehrheit in der FWG finden.


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