Pressemitteilungen
Pressemitteilung vom 04.
September 2006
CDU Korbach
beglückwünscht Bürgermeister Klaus
Friedrich zur Wiederwahl
CDU-Vorsitzender
Dr. Christoph Butterweck beglückwünschte
für die Korbacher CDU Bürgermeister
Klaus Friedrich zu seiner Wiederwahl.
Butterweck: „Mit einem solch überwältigenden
Ergebnis haben nur wenige gerechnet,
auch wenn viele es erhofft hatten“.
Butterweck dankte Bürgermeister
Friedrich für einen hervorragenden
Wahlkampf. Dr.
Butterweck wies daraufhin, dass die große
persönliche Stärke von Bürgermeister
Klaus Friedrich darin bestehe, dass er
im Team führen könne und das Team
auch hinreichend einbeziehe. Die
CDU-Korbach nimmt, so Butterweck, mit
großer Genugtuung zur Kenntnis, dass
nach nur 6 Jahren bürgerlicher Politik
in Korbach, diese so überaus
erfreulich angenommen werde. Über 71 %
des Stimmergebnisses zu erzielen, sei
Bestätigung von 6 Jahren erfolgreicher
Kommunalpolitik in und für die
Kreisstadt. Butterweck erinnerte in dem
Zusammenhang daran, dass die SPD
Korbach nunmehr seit 6 Jahren eine
Niederlage nach der anderen verzeichnen
musste. So bedeutete die Bürgermeisterwahl
im Jahr 2000 den Wechsel zur bürgerlichen
Mehrheit. Im Jahre 2001 konnte, so
blickt Butterweck zufriedenstellend zurück,
erstmals in der Kreisstadt eine bürgerliche
Kooperation geschmiedet werden. In den
Folgejahren sei in allen Politikfeldern
viel erreicht worden, Butterweck
erinnerte nur an:
– die höchsten
Investitionen in der Geschichte
Korbachs vom Krankenhaus über das
Altenheim bis hin zum Feuerwehrstützpunkt,
bis hin zu zahlreichen
Privatinvestitionen.
–
Butterweck erinnerte ebenso an die
konsequente Umsetzung der Korbacher
Sicherheitspolitik. Die CDU-Korbach
habe seit dem Jahr 2000 gemeinsam mit Bürgermeister
Friedrich und den Kooperationspartnern
hier neue Wege beschritten. Wir nehmen
die Nöte und Sorgen der Menschen ernst
und werden auch weiter alles für die
Sicherheit der Menschen in Korbach tun.
–
Erfolgreiche Familienpolitik, hier habe
man gemeinsam mit Bürgermeister Klaus
Friedrich ebenso viel erreicht,
Butterweck erinnerte an die
Reformierung der Kindergartenbeiträge.
Butterweck erinnerte aber auch an
zahlreiche familienfreundlichen
Aktionen. Nicht zuletzt deshalb stehe
Korbach bei den Erwartungen zur
demografischen Entwicklung noch relativ
gut da.
– Kaufkraft
und Einzelhandel. Bürgermeister Klaus
Friedrich und die bürgerliche Mehrheit
seien hier konsequent ihren Weg
gegangen. Dieser habe Erfolg gehabt.
Nie zuvor in der Geschichte Korbach sei
die Kaufkraftkennziffer so hoch
gewesen, wie derzeit.
Butterweck
erinnerte an die immer wieder
ausgegebene Marschroute
Korbachs-Zentralität zu erhöhen,
Einzelhandel und Fußgängerzone zu stärken,
die Briloner Landstrasse behutsam, aber
dann auch insoweit weiter zu
entwickeln, als dort Gewerbe und Handel
angesiedelt werden, die es bislang in
der Fußgängerzone nicht gibt und was
sich nachhaltig auch dort nicht
ansiedeln lässt.
Die
CDU-Fraktion in Korbach, so der
Fraktionsvorsitzende Andreas Kwoll,
blickt ebenfalls mit Stolz auf die Bürgermeisterwahl
zurück. Kwoll hierzu: „Wir werden
mit aller gebotenen Freude, aber auch
mit der notwendigen Bescheidenheit an
die Aufgaben der Zukunft herangehen.
Wir haben ein hervorragendes Team um Bürgermeister
Klaus Friedrich“. Karl-Heinz Meier,
1. Stadtrat ergänzte: „Wir haben
viel erreicht, der Bürger hat diese
hervorragende Arbeit belohnt. Deshalb
gelte, allen Dank zu sagen, die die
Wiederwahl von Bürgermeister Klaus
Friedrich unterstützt haben.“
Karl-Heinz Meier dankte aber
insbesondere den unermüdlichen
Parteichef Dr. Butterweck
für seine jahrelange Arbeit als
Schmied der bürgerlichen Mehrheiten.
Meier dankte weiterhin der Fraktion
unter Führung von Andreas Kwoll, die
stets nicht immer einfache Wege
mitgegangen sei. Ulrike Tönepöhl,
sozialpolitische Sprecherin der
Korbach-CDU ergänzte: „Die
CDU-Korbachs hat einen besonderen Kurs
gewählt. Dieser besondere Kurs unter Führung
von Dr. Butterweck war gekennzeichnet
von einer großen sozialpolitischen
Kompetenz. Wir haben Maßstäbe gesetzt
in der Krankenhaus-Politik, in der
Altenheim-Politik und in der
Kindergarten-Politik etc. An diese Maßstäbe
werden wir auch in Zukunft anknüpfen.
Wir sind Volkspartei und werden
Volkspartei bleiben.“ Tönepöhl
erinnerte an den von Dr. Butterweck im
Jahr 2004 vorgegebenen Weg der
Korbacher-CDU zur „Korbach-Partei“.
Dieser Weg ist nach wie vor steinig,
aber erfolgreich“.
Butterweck
selbst führte hierzu aus: „ Wir sind
im Jahr 2000 auf zugegeben schwierigen
Terrain gestartet.
Tag für Tag haben wir die Bürgerinnen
und Bürger von der Arbeit zum Wohle
Korbachs überzeugt. Butterweck selbst
räumte ein, dass er in den vergangenen
Wochen zu denjenigen gehört hat, die
die Euphorie bremsen mussten, um nicht
in überschwängliche Vorfreude auf
einen Wahlsieg zu verfallen. Allerdings
schloss Butterweck: „Mit einiger
Genugtuung habe ich zur Kenntnis
genommen, dass die SPD in den letzten
Tagen Bürgermeister Klaus Friedrich
immer wieder als
CDU-Kreistagsabgeordneten
herausgestellt hat. Mit ebensolcher
Genugtuung habe ich dann das
Wahlergebnis zur Kenntnis genommen,
nachdem die SPD noch in allen
Samstagszeitungen auf das persönlich-freundschaftliche
Verhältnis zwischen Bürgermeister
Klaus Friedrich und mir angespielt
hat“. Butterweck zieht daraus den
Schluß: „Unsere Wahlkampfstrategie
ist von Anfang bis Ende aufgegangen,
diejenige der SPD nicht“. Butterweck
weiter: „Vom Schlechtreden ist noch
nie jemand gewählt worden“.
Allerdings zollte Butterweck dem
Wahlkampfeinsatz des SPD-Bewerbers
Hartmann großen Respekt. „Hartmann
selbst, seine Familie, sein privates
Umfeld und sein Bekanntenkreis waren für
mich der erwartet schwere
Gegner.“
Zum Schluß
dankte Dr. Butterweck allen Wahlhelfern
von CDU,
FWG und FDP insbesondere hob er
Carl-Georg Wieck für die
Verteilaktionen hervor sowie Franz
Ricke und Stefan Butterweck für die
Plakatierungen und die Logistik.
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