Pressemitteilungen
Pressemitteilung vom 12.
Juni 2007
Idee eines
Ringtausches von Freibad und
Kunstrasenplatz
Wie
im vergangenen Jahr berichtet, sind im
städtischen Haushalt Mittel für die
Entwicklung eines Kunstrasenplatzes auf
der Hauer in Korbach eingestellt.
CDU-Vorsitzender
Dr. Butterweck schlägt nun vor, diesen
Kunstrasenplatz am Standort des
jetzigen Freibades zu errichten.
Bislang gab es zuletzt vereinsinterne
Überlegungen, einen solchen
Kunstrasenplatz am Südring zu
errichten.
„Für die
Rasensportler des TSV Korbach besteht
das Problem nämlich darin, dass ein
Kunstrasenplatz nicht ohne weiteres auf
dem derzeitigen A-Platz errichtet
werden könne“, so Butterweck. Damit
würden Trainingsmöglichkeiten,
insbesondere auch für
Jugendmannschaften, eingeschränkt. Die
zweite Variante bestünde darin, einen
Kunstrasenplatz an einem anderen
Standort, etwa am Südring, zu
errichten. Dies hat laut Butterweck
aber für alle Vereinssportler den
unwiederbringlichen Nachteil, dass
diese jeweils weite Wege zu den
Umkleidekabinen im jetzigen
Hauerstadion hätten. Butterweck
hierzu: „Die Erfahrungen von anderen
Kunstrasenplätzen in Hessen belegen,
dass diese Nachteile bisweilen von den
Sportlern mit Recht beklagt werden.“
Butterweck weiter: „Da wir alle mit
ganzer Kraft uns für den Vereinssport
und für die ehrenamtliche Tätigkeit
in Sportvereinen einsetzen sollten,
schlage ich daher folgenden Plan vor:
- Der
Kunstrasenplatz kann am Standort des
jetzigen Freibades errichtet werden.
Vorteil: Kurze Wege und Ausweisung
eines kreisweit genutzten
Sportzentrums auf der Hauer.
- Da das Korbacher
Freibad und Hallenbad möglicherweise
aufgrund anderer Umstände stark
sanierungsbedürftig sei, kommt eine
kostengünstige Neuansiedlung und
Zusammenlegung von Freibad und
Hallenbad nur an einem dritten
Standort in Betracht. Vorteil: Eine
Sanierung der bestehenden Bäder käme
möglicherweise erheblich teuer als
ein Neubau. Weiterer Vorteil: Die
derzeitigen Bäder könnten während
eines Neubaues weiter genutzt
werden.“
Nach Informationen
von Butterweck soll die Sanierung
Unmengen an Kosten verschlingen; es würden
dann dennoch Risiken verbleiben.
„Somit“, so
fuhr Butterweck in der Pressemitteilung
fort „könne ein solches Schwimmbad,
etwa mit verschließbarem Dach, an
einem anderen Standort, etwa am Südring
entstehen.“
Mit dieser
Variante, so glaubt Butterweck, werden
mehrere Fliegen mit einer Klappe
geschlagen. Zum einen erweitert sich
das Hauerstadion um einen
Kunstrasenplatz, ohne das Trainingsmöglichkeiten
eingeschränkt werden, zum anderen kann
in Ruhe ein neues Schwimmbad geplant
und errichtet werden.
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